Uralte Heiltraditionen

Bereits vor 600 Jahren wurde in Frankreich damit begonnen, großflächig die halb gefüllte Apotheker-Rose (Rosa gallica 'Officinalis') anzubauen. Der Sortenname leitet sich von der Bezeichnung für die mittelalterlichen Apotheken, den "Officinen", ab. Die damaligen Apotheker zerrieben die Blütenblätter zu einem duftenden Pulver. Ebenfalls zu den Rosengewächsten zählen die Fruchtspender Himbeere und Brombeere (Rubus in Arten und Sorten), aus deren Blättern sich bekömmliche Teemischungen herstellen lassen. Ein Heilstreuch par excellence ist der Schwarze Holunder (Sambucus nigra). Seine an Kalium und Vitamin C sehr reichen Früchte sind die Grundlage für wohlschmeckende Säfte, Tees und Marmeladen. Eine vollkommen neue Heilwirkung wird Eiben zugeordnet. Ihr Schnittgrün ist Grundlage für ein Medikament, das gegen spezielle Krebsformen eingesetzt wird.

Heilwissen des Mittelalters: Apotheker-Rose

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